CREATING CULTURE – PHILOSOPHIE

Was ist die Philosophie von Karola Sakotnik creating culture?

Nun, lassen Sie mich erst einmal erklären, was ich mache: Inszenierung, Beratung und Konzeption für eine Kultur der Zusammenarbeit und des kreativen Ausdrucks. Ich bin überzeugt, dass Menschen, die ihre Talente zum Ausdruck bringen, längerfristig erfolgreicher und wertvoller für unsere Gesellschaft sind. Creating Culture steht für einen geführten Prozess, bei dem es darum geht, kreativ zu sein, weise Entscheidungen zu treffen und stimmige Interventionen zu entwickeln.

Diese haben zum Ziel, ein Umfeld zu schaffen, das menschliche Begegnung ermöglicht. Das wiederum ist die Grundlage um produktiv, kreativ und innovativ zu sein – die drei wichtigsten Eigenschaften um in der heutigen Welt erfolgreich sein zu können, nicht nur für sich selbst sodern auch um die Welt ein Stückchen stimmiger und besser zu machen.

Durch Training, Coaching und Moderation, genauso wie durch Inszenierungen von Theater, Musik und Veranstaltungen wird eine gemeinsame Kultur geschaffen. Meine Aufgabe sehe ich darin, den Prozess und den kreativen Ausdruck so zu steuern, dass die dabei gemachten Erfahrungen so bereichernd und positiv erlebt werden, dass Transformation passiert und persönliche Erkenntnisse und Haltungen damit freiwillig in das eigene Leben integriert werden.

Dabei werden unterschiedlich geprägte Menschen individuell oder als Gruppe angesprochen, ich unterstütze sie konstruktiv, sich von einem unverbundenen Nebeneinander zu einem produktiven Miteinander z u entwickeln.

Was ist der Nutzen daraus?

Unsere Welt ist im Umbruch. Um dieser globalen Entwicklung Rechnung zu tragen, sind neue Konzepte er­for­der­lich, die sich klar und dabei menschlich definieren, sich allerdings nicht ausschließlich auf Produktivität, sondern auf einen lustvollen, neugierigen Gesamtprozess menschlichen Zusammenlebens be­zie­hen.

Kultur und Kunst bieten einen inspirierenden Blick auf die Eigenlogik der Lebensräume und die Eigendynamik ihrer Prozesse. Ausserdem glaube ich fest an die lebensnotwendige Funktion von Kunst. Sie ist Inspiration und  Herzens- und Seelenbildung.

Kreativ und bei Bedarf auch künstlerisch, so stelle ich die Verbindung zwischen interdisziplinären Aufgaben und  Herausforderungen des aktuellen Arbeits- / Lebensraumes her.

Dabei entstehen lebendige Teams und Gemeinschaften, mit gesteigerter Produktivität, Innovationsgeist und kreativer Umsetzung oder Kunstwerke, die dazu inspirieren.

Creating Culture – der Name ist Programm. Karola Sakotnik inszeniert Interventionen, die Raum für echte Kommunikation, Austausch und nachhaltige Inspiration schaffen.

Dabei entsteht eine gemeinsame Erfahrungswelt und daraus Identität.

So erzeugt Creating Culture nachhaltige, berührende Erlebnisse. Menschen können dann gar nicht anders als aufeinander zu zugehen.

 

Wer sind meine Auftraggeber?

  • Unternehmen

  • Massnahmen
  • Trainings und Coachings
  • Inspirierte Special Events
  • Ergebnis
  • Im Firmenkontext ist das Ergebnis ist nachhaltige und gesteigerte Produktivität ohne Auszubrennen.
  • Tourismus

  • Massnahmen
  • Inszenierte Erlebniswelten
  • Ergebnis
  • Gerade im Bereich der Kreuzfahrten, wo man wortwörtlich gemeinsam in einem Boot sitzt, ist eine gemeinsame Identität Basis für einen erfüllenden Urlaubserlebnis.
  • Diese inszenierten Erlebniswelten eignen sich auch für Regionalmarketing
  • Bildung

  • Massnahmen
  • Theater- und Musikprojekte
  • Ergebnis
  • In der Bildungswelt sind das Ergebnis der selbst gestalteten Inszenierungen interessierte und motivierte Lernende. Sie lernen durch eine natürliche Neugier auf Inhalte, die sie sich im Rahemn der Projekte erarbeiten und deren Inhalte auch in Form von Wissen behalten.
  • Kunstprojekte im sozialen Bereich

  • Massnahmen
  • Theater- und Musikprojekte
  • Ergebnis
  • In sozialen Gruppen bewirken diese Interventionen eine Identitäts- und Visionsbildung mit dem gesamten, dem innewohnenden, positiven Wirkungsspektrum.

 

In zahlreichen Projekten hat Karola Sakotnik die Kultur ihrer Auftraggeber mit den Interventionen von Creating Culture positiv beeinflusst und steuerbar gemacht. Das so erzielte konstruktive Miteinander steigert die Zufriedenheit aller Beteiligten und erzeugt gleichzeitig eine Lebendigkeit, die sich in gesteigerter Produktivität oder  – wenn  im sozialen Kontext angewendet – einfach in friedvollerem Umgang niederschlägt.

Zitat Andrea S. :

„…nur eine Künstlerin mit  psychologischer Bildung, dem Wissen eines Coaches und einem breiten Wissensspektrum kann Interventionen so inszenieren.

Sie bewirken, dass Arbeitsumgebungen und Lebensräume menschengerecht erlebt werden…

…würde es nicht so kitschig klingen, würde ich sagen, Frau Sakotnik weiss ganz einfach, wie man Menschen berührt und mit sich und miteinander in Verbindung bringt – bei uns hat das bewirkt, dass inzwischen Entscheidungen für Menschen, nicht für Mitarbeiter getroffen werden. Nicht nur, dass sich alle wahrgenommen und wertgeschätzt fühlen, und damit die Zufriedenheit eine höhere ist, auch die Leistungsbereitschaft und die Produktivität haben sich deutlich gesteigert“

Wo wird die Arbeit von Creating Culture angesiedelt?

Karola Sakotnik definiert ihre Arbeit, die Entwicklung und Anwendung von künstlerischen und kreativen Aktivitäten um einen Kulturwandel zu erzielen, als einen Bereich des Social Designs.

  • Social Design beschäftigt sich mit Prozessen im Zusammenhang von enger werdenden Arbeits- und Lebensräumen und den daraus resultierenden gesellschaftlichen Anforderungen.
  • Architekten gestalten Räume für neue Lebensumgebungen.
  • Prozess-und Servicedesigner gestalten die Infrastruktur und definieren die Abläufe für die Versorgung und Mobilität.
  • Creating Culture beschäftigt sich mit dem Selbstverständnis der involvierten Menschen in dem folgende Fragen gestellt werden: „Wer bin ich, wie empfinde ich mich, wie kann ich mich einer neuen Umgebung integrieren“. Dabei gilt, dass es oft die ungeschriebenen inneren Gesetze sind, die Zusammenarbeit oder Miteinander-Leben möglich oder unmöglich machen. In der Fachsprache spricht man von den sogenannten imaginären und ideellen Identitäten, die – oft unbewußt – divergieren. Sie werden analysiert, mit neuer, positivistischer Bedeutung besetzt und gestaltet. Damit können aus vermeintlich unverrückbaren Vorgaben zukunftsfähige Arbeitsräume bzw. Lebens-Welten gestaltet werden.

 

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